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Der Beckenboden ist eine der wichtigsten Muskelgruppen des ganzen
Körpers. Die mehrschichtige Muskelschale verbindet das Steißbein mit dem
Schambein.
 äußere Schicht
mittlere
Schicht innere
Schicht
Sie verschließt das nach unten offene Becken und hält unseren gesamten
Körper aufrecht, stabilisiert Wirbelsäule, Kreislauf und Atmung. Je
stärker die Beckenbodenmuskeln, desto besser funktionieren die Organe im
Becken: Gebärmutter, Blase und Darm. Gut trainierte Muskeln steigern
zudem den Spaß an der Sexualität.
Das bewusste Anspannen und Entspannen der Beckenbodenmuskulatur wird
als Beckenbodentraining bezeichnet. Durch verschiedene Übungen wird die
Wahrnehmung der Muskelschichten verbessert und die Muskulatur gestärkt.
Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass sich eine
Blasenschwäche durch gezieltes Beckenbodentraining oft vollständig beheben
lässt.
Zu Beginn des Beckenbodentrainings liegt das größte Problem darin, daß
viele Frauen überhaupt nicht wissen, wo Ihre Beckenbodenmuskulatur sitzt,
oder Schwierigkeiten haben, diese Muskulatur gezielt anzuspannen.
Es kommt also beim Training entscheidend darauf an, ein Gefühl für die
Muskeln des Beckenbodens zu entwickeln und die richtigen Muskelgruppen zu
erspüren.
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wirkungsvoll.
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